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So fing alles an

Der Musikverein Gevenich e.V. feiert vom 12. bis 14. Juni 2015 sein 50-jähriges Bestehen. In loser Abfolge wird die Entstehung des Vereins und die Entwicklung vorgestellt.

Nachdem Theo Linden 1948 aus Kriegsgefangenschaft heimkehrte, unterrichtete er seine Söhne Walter, Alois und Ferdinand (kurz Ferdi) darin, auf einem Instrument zu musizieren. Walter lernte Trompete, Alois blies das Tenorhorn und Ferdi spielte das Flügelhorn. Schon kurze Zeit später fragte Pastor Caspers an, ob sie nicht die Fronleichnamsprozession musikalisch begleiten könnten. Gesagt, getan. In Beuren, wo Theo Linden das Musizieren erlernt hatte, wurden die Noten besorgt. Und was fehlte wurde von Walter Linden kurzerhand selbst geschrieben.

Das Foto wurde während der Fronleichnamsprozession 1954 in Gevenich aufgenommen. In der 1. Reihe spielen: Walter Linden (Trompete), Theo Linden (Flügelhorn) und Josef Pantenburg (Tenorhorn) aus Weiler. In der Reihe dahinter spielen Bernhard Pantenburg (Tuba) aus Weiler, Ferdi Linden (Flügelhorn) und Alois Linden (Tenorhorn).

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Blase dein Stücklein, aber wolle deinen Takt nicht der ganzen übrigen Menschheit aufdrängen.

Wilhelm Raabe